Vorstellung Alexander Dobbertin

Weiter geht es mit unserer losen Folge „Legenden der TT-Abteilung des TV Stierstadt“. Wir bleiben ungefähr im gleichen Alter und widmen uns heute Alexander Dobbertin.

Viel Vergnügen beim lesen wünsche ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit wann spielst Du Tischtennis und wie bist Du dazu gekommen?
Angefangen hat alles in der Grundschule sowie auf dem Spielplatz in Stierstadt. Beim TVS habe ich meine aktive Karriere 19.01.1988 gestartet. Ich weiß es noch als wäre es gestern 😉

Wie würdest Du Deinen Spielstil beschreiben?
Das ist ganz einfach: Von allem etwas und das ganze gepaart mit Glück.

Erzähl uns bitte etwas über Deine bisherigen Erfolge
Zu Jugendzeiten spielten wir damals in der Bezirksklasse; das war für Stierstadt absolutes Neuland und die „weiten“ Fahrten waren aufregend. In dieser Zeit bin ich auch Jugendvereinsmeister geworden (1992).
Bei den Herren klappte es 2000 & 2001 mit dem Vereinsmeistertitel und ich war Mitglied der Aufstiegsmannschaft in die Bezirksklasse, Yeah!

Hast du einen Spitznamen und wie kam es dazu?
Da kann ich leider nicht mit dienen. Aber ich bin ja noch jung, was nicht ist kann ja noch werden.

Was schätzt Du am meisten an unserer Abteilung?
Die Kameradschaft untereinander, aber auch das gesellige Beisammensein nach dem Training und auch nach dem Punktspiel.

Hast Du im Verein oder darüber hinaus einen Lieblingsdoppelpartner und warum?
Mein Lieblingsdoppelpartner war, ist und bleibt René Kraus. Wir verstehen uns blind, jeder weiß was er machen muss. Jeder kennt die Stärken und die Schwächen des anderen. Kurz gesagt, wir sind wie ein altes eingespieltes Ehepaar.

Du hast ja schon einige Regeländerungen mitbekommen. Gehen wir das mal der Reihe nach durch:

40 mm Bälle statt 38mm & Plastikball:
Ich fasse die beiden Punkte mal zusammen, da es für ähnlich war. Am Anfang gab es Probleme und ich musste mich erst einmal daran gewöhnen. Plötzlich wurden meine Schmetterbälle retourniert, da der Ball langsamer flog. Das war überraschend für mich. Auch an das Geräusch und das Abspringen des Balls musste ich mich gewöhnen. Heutzutage sieht es aber ganz gut aus oder was meint ihr?

Satz bis 11 statt 21 und damit einhergehend drei statt zwei Gewinnsätze:
Auch hier gilt: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Habe mich also an den Spielmodus gewöhnt.

Nun haben wir eine Zwangspause und niemand kann derzeit sagen, wie lange diese anhält. Wie hältst Du Dich derweil fit?
Das mit dem fit bleiben ist nicht so schwierig. Wir haben zuhause zwei Kinder, davon eines im Homeschooling und eines im Homekindergarten, da ist man permanent unterwegs. Um ehrlich zu sein, bin ich froh auf der Arbeit zu sein; da kann ich entspannen 🙂

Hast Du noch weitere Hobbies außer Tischtennis?
Außer meine Kinder wäre da noch das Grillen. Dies aber nur saisonal vom 01.Januar bis zum 31. Dezember.

Wie siehst Du unsere Abteilung für die Zukunft aufgestellt und welchen Platz möchtest Du darin einnehmen?
Es fällt immer wieder auf, dass sich immer die gleichen engagieren. Wenn jeder in Zukunft etwas mithilft, ist der Verein auch für die Zukunft gut aufgestellt. Ich persönlich muss mir da auch an die eigene Nase fassen.

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