Schade, knappes 6:9 im Stadtduell gegen Weißkirchen

Mit höchster Konzentration und Motivation fuhren wir in Bestbesetzung nach Weißkirchen, um sich im Stadtduell mit dem Aufstiegsaspiranten und Favoriten vom TV Weißkirchen zu messen.
Auch Weißkirchen trat in Bestbesetzung, und damit mit unserem ehemaligen Spitzenspieler A.Z., an.

Leider lagen wir nach den Doppeln bereits mit 1:2 zurück, obwohl wir durchaus durchgängig Siegchancen hatten. So verloren Jens/Patrick nur äußerst unglücklich mit 9:11 im 5.Satz.
Anschließend gewann Nico souverän sein Einzel gegen Schütz, während parallel Christoph sein bestes Tischtennis zeigte, um aber dennoch knapp im 5.Satz gegen Reif zu verlieren.
Das mittlere Paarkreuz hatte es erwartungsgemäß schwer und so lagen wir mit 2:5 zurück, bevor unser hinteres Paarkreuz zwei Punkte holen sollte. Jens hatte gegen Rudolph keine Mühe. Patrick hingegen führte 1:0 und hatte im zweiten Satz 10(!) Satzbälle, ehe er mit 17:19 unterlag. Von diesem Schock erholte er sich nicht mehr und Uhmann gewann 3:1, so dass wir zur Pause mit 3:6 zurücklagen.
Anschließend boten Nico und Christoph wieder Spitzenleistungen, aber gegen Reif war an diesem Tag kein Kraut gewachsen; Nico verlor im 5.Satz, Christoph gewann mit 3:1 ==> 4:7
Sebastian zerlegte anschließend mit 3:0 unseren ehemaligen Spitzenspieler, doch Marcel brachte seine guten Trainingsleistungen nicht entsprechend an die Platte und es hieß 5:8.
Jetzt hieß es Daumendrücken, denn nach dem Papier sollten jetzt 3 Siege folgen. Jens gewann in einem hochdramatischen Match nach Abwehr von 3 Matchbällen mit 3:2 gegen Uhmann, doch Patrick konnte seine gute Doppelleistung einfach nicht im Einzel unter Beweis stellen und es ging wieder einmal in den 5.Satz. Und wie so üblich an diesem Tag, so verlor auch Patrick den 5.Satz und wir mussten enttäuscht die Schläger einpacken und Weißkirchen zum 9:6-Errfolg gratulieren.

Anschließend konnten wir noch einige Bembel (gefüllt mit was auch immer) mit unseren Nachbarn trinken, so dass es spät wurde …

An dieser Stelle ein Dank an die knapp ein Dutzend Fans, die uns phantastisch unterstützt haben.

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